JRK-Rheda-Wiedenbr├╝ck
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Sommerfest des Pferdeschutzhofes 2016

Auch dieses Jahr war das Jugendrotkreuz Rheda-Wiedenbrück beim Sommerfest des Pfer-deschutzhofes „Four Seasons“ in Lintel. Wir brachten den Rettungswagen mit, damit sich die Kinder, aber auch Erwachsene, das Auto aus der Nähe, von drinnen und draußen, anschauen konnten. Es wurde beispielsweise gezeigt, wie Blutdruck gemessen wird oder wie die Trage aus dem Rettungswagen gezogen wird. Außerdem boten wird dieses Jahr zum ersten Mal Kinderschminken an. Die Notfalldarsteller können nämlich nicht nur gut Wunden schminken, sondern auch schöne oder gruselige Motive auf die Wangen oder Gesichter malen. Besonders häufig erfüllten wir den Wunsch der Mädchen, als Eisprinzessin Elsa geschminkt zu werden; doch auch Schmetterlinge, Blumen und Tiger erfreuten sich großer Beliebtheit.
Aktionen
Schlaffest 2016

Von Freitag dem 1. Juli auf Samstag den 2. Juli 2016 fand unser Schlaffest statt, welches vor ab gesagt ein großer Erfolg war.
Als gegen 15:30 Uhr alle Kinder eingetroffen waren machten sie sich sofort eifrig daran ihre Schlafplätze vorzubereiten als dieses geschafft war, teilten wir die Kinder in zwei Gruppen. Diese Gruppen und mussten dann wettkampfartig verschiedene Spiele absolvieren. Das erste fand hier am DRK Heim statt. Wieder Name "Bullenpissen" schon sagt war es etwas ausgefallener. Die Kinder bekamen Wasserflaschen, welche sie mit einer Spritze befüllen und zu einem Eimer transportieren mussten. Danach ging es für weitere Spieler in den Wald. Trotz einiger Befürchtung blieb das Wetter standhaft, so dass die Kinder sich zum Beispiel beim Gruppensackhüpfen, kleinen Spielen und als Höhepunkt mit einer Slackline auspowern konnten.
Natürlich waren vor ab ein paar Gruppenleiter zurückgeblieben, um das Abendessen für unsere hungrige Meute vorzubereiten. Hier war für jeden von Bratwürstchen bis zum Salaten alles mit dabei. Gesättigt und gestärkt gab es dann Freizeit und eine Erholungsphase, die mache auch nutzten um Fußball zu gucken.

Später am Abend wurden dann alle um ein gemütliches Lagerfeuer versammelt, mit weiteren Gruppenspielen und gegrillten Marshmallows. Da die meisten schon ziemlich geschafft vom Tag waren, kamen nur wenige mit auf die Nachtwanderung. Nur für die die dabei waren, waren einige Überraschung und Gruselfeeling bereitgestellt.
Das die Nacht kurz werden würde war allen von Anfang an sofort klar gewesen, was durch die Tatsache begünstigt wurde, dass um 8:00 Uhr schon wieder aufstehen angesetzt war. Unser Programm war hier lange noch nicht zu Ende. Nach einem ordentlichen Frühstück ging es dann mit den Bullys zum Hermannsdenkmal auf eine ereignisreiche Schnitzeljagd. Hierbei starteten unsere beiden Gruppen, 15-Minuten Zeit verzögert, und machten sich auf den wirklich sehr steilen und beschwerlichen Aufstieg. Natürlich mussten sie wieder einige Aufgaben absolvieren, mit zum Beispiel einem Arm mit verbundenen Augen zu verbinden, oder auch 90 Sekunden Fragebögen. Als kleines Extra sorgen wir dafür, dass nicht immer der leichte, sondern auch beschwerlichen Wege gegangen wurden. ( natürlich auch zum Leidwesen der Beteiligten Gruppenleiter) . Umso euphorischer ging nach diesem auf die Suche nach der Schatzkiste mit einigen Leckereien los.

Für das leibliche Wohl wurde dennoch in Form eines entspannenden Picknicks im Wald gesorgt mit Würstchen, Rohkost, Käsespießen, Becker und vielen mehr. Rundum zufrieden machten sich wieder alle auf dem Weg zurück zum Aufräumen, nach Hause zu fahren und auch nach dem ausgebliebenen Schlaf nachzuholen.

Alles in allem war es ereignisreiche und spannende Tage, mit viel Spaß und Unterhaltung. Die Gruppenspiele und das gemeinsame Beisammensein haben unsere ohnehin schon gute Gemeinschaft mehr zusammengestoßen und auch in Zukunft werden solche oder ähnliche Aktion feste Bestandteile unseres Programmes sein.

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Jugendrotkreuz besucht Christoph 13
Anfang März besuchte das Jugendrotkreuz Rheda-Wiedenbrück den Rettungshubschrauber
Christoph 13 in Bielefeld-Rosenhöhe.
Zwei Besatzungsmitglieder nahmen sich die Zeit, um den neugierigen Jugendlichen Rede
und Antwort zu stehen. Dabei erfuhren die Jugendrotkreuzler, dass die Herkunft des Funkrufnamens auf den Schutzheiligen der Reisenden, dem Christopherus, zurückzuführen ist.
Ziel der Luftrettung ist es, den Notarzt schneller zur Einsatzstelle zu bringen als dies mit
einem Notarzteinsatzfahrzeug möglich ist. Daher fliegt der Rettungshubschrauber nicht
nur zu Einsätzen mit besonders schweren Verletzungen oder Erkrankungen.
Über die Besatzung erfuhr die 12-köpfige Gruppe, dass sie aus dem Piloten, dem Notarzt
und einem speziell ausgebildeten Rettungsassistenten besteht, der den Piloten u. a. beim
Navigieren unterstützt. Erstaunt waren die 9-13-Jährigen darüber, dass der Pilot von der
Bundespolizei gestellt wird. Für die Technikinteressierten gab es zahlreiche Informationen
über die Maschine und über das Steuern. Beispielsweise sind vier Bewegungen notwendig,
um eine Kurve zu fliegen. Natürlich wurde auch die medizinische Ausstattung erklärt. Das
Platznehmen im Hubschrauber war für den einen oder anderen das Highlight der Besichtigung.
Am Ende der Führung war die Sonne untergegangen und der Pilot entschied, „Christoph
13“ für jenen Tag abzumelden. So wie RTWs in Garagen abgestellt werden, wird auch der
Hubschrauber in einen Hanger gefahren. Hierbei durfte Hauke Schaaf das Kommando an
der Fernbedienung übernehmen, sodass der Hubschrauber innerhalb von 90 Sekunden in
der großen Garage eingeparkt war.
 
Schlaffest 2017
Am 14 und 15 Oktober fand das traditionelle Schlaffest des JRK Rheda-Wiedenbrück statt.
Beginn war am Samstag, 14 Oktober, um 11 Uhr. 13 Jugendliche und einige Gruppenleiter fuhren zunächst gemeinsam nach Dortmund, um sich dort in kleineren Gruppen die Thier-Galerie anzusehen und sich in der Trampolinhalle auszupowern. Abends wurde am DRK-Heim gegrillt und gemeinsam gegessen. Anschließend wurden am Lagerfeuer Marshmallows gegrillt und Stockbrot zubereitet. Natürlich durfte auch eine Nachtwanderung nicht fehlen.

Der Sonntag begann um 8.30 mit dem Aufstehen und dem gemeinsamen Frühstück. Bevor es mit Bullis zum Zoo in Münster ging, wurden die Schlafplätze aufgeräumt. Am Zoo angekommen bildeten sich wieder kleinere Gruppen um den Zoo zu erkunden. Einige nutzten auch die Chance, Kegelrobben bei ihrem täglichen Training zu beobachten und dabei die Tiere besser kennenzulernen oder kleine Andenken im Zoo-Shop zu kaufen. Um 16 Uhr wurde dann die Rückfahrt nach Wiedenbrück angetreten. 

Mit einer kurzen Verabschiedung endete das spannende und Ereignisreiche Wochenende.